Kastelruth und das gesamte Schlerngebiet sind übersät mit Bauernhöfen, welche der Landschaft ihr charakteristisches Bild verleihen. Einige Höfe gehen zurück ins 13. Jahrhundert. Die Anlage des Gehöfts war und ist auch heute noch in der Regel geteilter Natur, das heißt auf der einen Seite das Wohnhaus, auf der anderen das Gebäude, das den Arbeitszwecken dient, sprich Stall und Stadel.
Die Gebäude haben meist große, helle Räume im Parterre, wo Keller und Arbeitsräume angesiedelt sind. Der Wohnbereich liegt im ersten Stock. Am Eingang liegt eine „Veranda“, wo man sich im Sommer aufhält. Als Dach setze sich ursprünglich das Schindeldach durch. Der gemütlichste Raum im Haus ist die in Holz gehaltene Stube mit Ofen, Ofenbank und Kreuz in der Ecke.
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